Seit meiner Begegnung mit dem freien künstlerischen Erzählen an der Universität der Künste Berlin liebe ich das Erzählen als die unmittelbarste Form von Theater. Ich schätze die Begegnung mit den Zuhörer*innen, Zuschauer*innen in dieser klaren und direkten Form. Es braucht nichts als eine Geschichte, klare Gedanken, ein offenes, durchlässiges Gesicht, beredte Gesten und eine gemeinsame poetische Reise beginnt… Ganz auf das Wort und dessen Funken und seine entzündende Kraft gebaut, die in den Köpfen der Zuhörer deren eigene Bilder entstehen lässt. Erfahrungen aus meiner langjährigen Arbeit als Schauspielerin und Entdeckungen aus der Begegnung mit dem Puppen-,  Objekt- und Materialtheater fließen in meine Vorstellungen ein. An viele Orte hat mich die Erzählkunst in den vergangenen Jahren geführt und mich selbst in die großartige Welt des Geschichtenozeans getaucht und schwimmen gelehrt. Märchen und Mythen, Schwänke und Schnurren, Geschichten und Gedichte – erzählen, lauschen, weitertragen…

HERZLICH WILLKOMMEN!

Fotos: G. Waldeck, dbv sachsen e.V. | J. Farys | privat | privat | A. Tornow | A. Tornow

Seit meiner Begegnung mit dem freien künstlerischen Erzählen an der Universität der Künste Berlin ist aus diesem ersten Samen eine kräftige Pflanze geworden. Erzählen als die unmittelbarste Form von Theater. Ich liebe und schätze die Begegnung mit den Zuhörern, Zuschauern in dieser klaren und direkten Form. Es braucht nichts als eine Geschichte, klare Gedanken, ein offenes, durchlässiges Gesicht, beredte Gesten und eine gemeinsame poetische Reise beginnt…Ganz auf das Wort und dessen Funken und seine entzündende Kraft gebaut, die in den Köpfen der Zuhörer deren eigene Bilder entstehen lässt. An viele Orte hat mich die Erzählkunst in den vergangenen 18 Jahren geführt und mich selbst in die großartige Welt des Geschichtenozeans getaucht und schwimmen gelehrt. Märchen und Mythen, Schwänke und Schnurren, Altbekanntes im fremden Gewand – erzählen, lauschen, weitertragen…Seit meiner Begegnung mit dem freien künstlerischen Erzählen an der Universität der Künste Berlin ist aus diesem ersten Samen eine kräftige Pflanze geworden. Erzählen als die unmittelbarste Form von Theater. Ich liebe und schätze die Begegnung mit den Zuhörern, Zuschauern in dieser klaren und direkten Form. Es braucht nichts als eine Geschichte, klare Gedanken, ein offenes, durchlässiges Gesicht, beredte Gesten und eine gemeinsame poetische Reise beginnt…Ganz auf das Wort und dessen Funken und seine entzündende Kraft gebaut, die in den Köpfen der Zuhörer deren eigene Bilder entstehen lässt. An viele Orte hat mich die Erzählkunst in den vergangenen 18 Jahren geführt und mich selbst in die großartige Welt des Geschichtenozeans getaucht und schwimmen gelehrt. Märchen und Mythen, Schwänke und Schnurren, Altbekanntes im fremden Gewand – erzählen, lauschen, weitertragen…„